Wechselndes Unternehmen
Sagen Sie uns, wo Ihre Daten liegen und wohin sie sollen.
Rolle auswählenSwitona begleitet den Wechsel zwischen Anwendungen, Plattformen und eigener IT. Unternehmen und Anbieter arbeiten in einem geführten Vorgang: Berechtigung prüfen, Daten vorbereiten, Transfer ausdrücklich freigeben.
switonaEine neutrale SchnittstelleSagen Sie uns, wo Ihre Daten liegen und wohin sie sollen.
Rolle auswählenStellen Sie die Quelle bereit. Switona übernimmt die Übergabe.
Rolle auswählenDefinieren Sie Ihre Anforderungen. Switona bereitet die Daten passend vor.
Rolle auswählenSwitona ist für Datenportabilität zwischen Cloud-Diensten, Plattformen und eigener IT konzipiert. SaaS ist ein Anwendungsfall – neben Datenbanken, Speicher sowie Infrastruktur- und Plattformdiensten.
Daten und portable Artefakte zwischen kompatiblen Umgebungen.
Schemas, Tabellen und Beziehungen für das neue Ziel aufbereiten.
Dateibestände, Objektmetadaten und nachvollziehbare Übertragungen.
ERP, CRM und individuelle Software mit ihrer Geschäftshistorie.
Der technische Umfang wird je Quelle und Ziel geprüft. Eine Datenübertragung allein provisioniert keine Infrastruktur und garantiert keine Funktionsgleichheit oder unterbrechungsfreie Workload-Migration.
Ein Wechsel darf nicht an Datenformaten, gewachsenen Abhängigkeiten oder Anbieterbindung scheitern. Ob Fachanwendung, Datenbank, Speicher oder Cloud-Dienst: Switona macht aus unterschiedlichen Exporten einen prüfbaren Migrationsprozess.
Datensätze, Dateien, Metadaten und portable Artefakte gemeinsam mit ihren Abhängigkeiten betrachten.
Prüfen Sie Zuordnungen, klären Sie Warnungen und geben Sie die Übertragung ausdrücklich frei.
Wählen Sie Ihre nächste Plattform, ohne die Migrationsinfrastruktur neu zu entwickeln.
Ein geführter Vorgang mit verbindlichen Freigaben. Jeder Schritt zeigt, was als Nächstes zu tun ist.
Unternehmen, bisheriges System, Ziel und Datenumfang festlegen. Unternehmen oder Anbieter können beginnen.
Switona prüft die Vertretungsberechtigung. Die geprüfte Kontaktperson erhält eine E-Mail, unterzeichnet digital und Switona prüft erneut.
Unterstützte Dateien bereitstellen oder eine geprüfte REST-Verbindung auswählen. Zugriff bleibt bis zur Unternehmensfreigabe gesperrt.
Felder, Datentypen, Beziehungen und Ausschlüsse festlegen. Vorschläge werden nachvollziehbar gespeichert.
Vorschau und Fehlerbericht prüfen. Blockierende Fehler müssen vor der Ausführung behoben werden.
Kostenübernahme und konkreten Transfer ausdrücklich freigeben. Bei relevanten Änderungen werden Freigaben erneut erforderlich.
Ein Importpaket erzeugen oder per angebundener API übertragen. Ergebnis prüfen und temporäre Dateien nach der gewählten Frist löschen.
Ein Konto eröffnet Möglichkeiten. Es gibt niemandem automatisch Zugriff auf Unternehmensdaten. Für jeden Wechsel gilt derselbe geschützte Ablauf.
Unabhängige Prüfung, digitale Vollmacht und abschließende Kontrolle vor dem ersten Upload.
Eine weitere Freigabe bindet die Übertragung an die vorbereiteten Daten, Beteiligten und das Ziel.
Eine gemeinsame Steuerung, passende Regeln je Datentyp. Strukturierte Daten durchlaufen ein normalisiertes Datenmodell. Für Dateien, Objekte und portable Artefakte werden Übertragungsmanifeste und Integritätsprüfungen vorgesehen. Quell- und Zieladapter bleiben wiederverwendbar.
BEISPIEL: FELDZUORDNUNG BEI ANWENDUNGSDATEN
customer_nostringcompanystringemailstringcustomerIdstringorganizationNamestringemailAddressstringDie Vorschau zeigt eine ERP-Migration als Beispiel: Zuordnungen, Warnungen und Datensätze an einem Ort. Datenbank-, Speicher- und Infrastrukturwechsel benötigen jeweils passende Prüfungen.
| Datentyp | Validierungsfortschritt | Status |
|---|---|---|
| Kunden | 12,402 / 12,402 | Validiert |
| Rechnungen | 48,223 / 48,223 | Validiert |
| Dokumente | 19,221 / 19,428 | Prüfung erforderlich |
API, Datenbankexport, Dateiarchiv oder Objektmanifest: Der Zugang hängt von Ihrer Umgebung ab. Wir prüfen Exportierbarkeit, Formate, Abhängigkeiten und Zielkompatibilität vor der Migration.
Eine HTTPS-API mit Authentifizierung, Quellfeldern und Zielanforderungen konfigurieren und vor der Nutzung testen.
CSV/TSV, XLSX, JSON, JSONL/NDJSON, flaches XML und ZIP-Pakete mit unterstützten Dateien. Inhalte und Grenzen werden beim Import geprüft.
GraphQL, SFTP, native Datenbank-Dumps und proprietäre Formate benötigen einen gesonderten Adapter. Verfügbarkeit und Umfang werden vorab geklärt.
Switona erkennt Feldnamen, Datentypen und Beziehungen mit festen semantischen Regeln. Sie prüfen die Zuordnungen vor der Ausführung. Aktuell ist kein externer KI-Dienst angebunden; Ihre Migrationsdaten werden nicht für Modelltraining verwendet.
CustomerNocustomer_idsource.CustomerNo → target.customer_idIhr IT-Team sollte Wechsel zwischen Anwendungen, Datenbanken, Speicher und Cloud-Umgebungen wiederholbar planen können. Switona bündelt Datenaufbereitung, Prüfungen und technische Übergaben in einer neutralen Migrationsschicht.
Für Cloud-, Plattform-, Speicher- und Softwareanbieter: Nutzen Sie wiederverwendbare Export- und Importwege für Kunden-Onboarding und technische Exit-Prozesse.
Ein Firmenname oder ein Benutzerkonto genügt nicht. Datenzugriff und Transfer sind an eine unabhängige Prüfung, die digitale Unternehmensbestätigung und getrennte Freigaben gebunden.
Beispielansicht. Die tatsächliche Frist wählen Sie im Vorgang. Nachweise, Kontodaten und Provider-Backups haben eigene Regeln.
HTTPS für die Übertragung. API-Zugangsdaten werden zusätzlich mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert.
Organisations- und fallbezogene Rechte, unabhängige Prüfer und ein zweiter Faktor für sensible Freigaben.
Temporäre Migrationsdateien: sofort, nach 24 Stunden, 7 oder 30 Tagen nach Abschluss. Nachweise werden getrennt behandelt.
Datenbank und private Dateispeicher liegen bei Supabase in Frankfurt. Die Anwendung verarbeitet serverseitig in der Vercel-Region Frankfurt.
EU-Datenregionen allein bedeuten keine vollständige DSGVO-Konformität. Verträge, Rechtsgrundlagen und betriebliche Maßnahmen gehören dazu. Switona beansprucht keine eigene ISO- oder SOC-Zertifizierung.
Einmaliger Softwarewechsel oder wiederkehrende Kundenmigrationen: Das Modell richtet sich nach Ihrer Rolle und der zahlenden Partei.
Ein Wechsel. Ein Preis.
Wiederkehrende Kundenwechsel.
Wiederholbare Wechsel im großen Maßstab.
Die zahlende Partei wird vor der kostenpflichtigen Ausführung bestätigt.
Keine erfundenen Listenpreise: Umfang, Komplexität und Anforderungen bestimmen das konkrete Angebot.
Exportierbare Daten und portable Artefakte für einen IaaS-Anbieterwechsel erfassen und prüfen. Zielressourcen und Betriebsübergabe separat planen.
Daten, Konfigurationen und Abhängigkeiten beim Wechsel von PaaS- oder Managed Services prüfen. Proprietäre Laufzeiten gesondert bewerten.
Tabellen, Schemas und Beziehungen zwischen selbst betriebenen Datenbanken und Database as a Service vorbereiten.
Dateien, Objekte und Metadaten zwischen kompatiblen Speicherdiensten bewegen. Umfang und Integrität über Manifeste und Prüfsummen prüfen.
ERP, CRM, SaaS und individuelle Fachanwendungen: Geschäftsdaten transformieren und Zusammenhänge erhalten.
Cloud-Daten für den Import in eigene Rechenzentren oder Private-Cloud-Umgebungen vorbereiten und Zielvoraussetzungen klären.
Definierte Datenbestände zwischen Cloud, Edge und lokalen Systemen übertragen. Verbindungen und Formate vorab prüfen.
Daten nach Übernahmen oder Modernisierungen zusammenführen: aus mehreren Anwendungen, Datenbanken und Speicherorten.
Für Cloud- und Softwareanbieter: wiederverwendbare Übertragungswege für den Ein- und Ausstieg von Kunden schaffen.
Das wechselnde Unternehmen, der bisherige Anbieter, der neue Anbieter oder ein Migrationspartner. Alle arbeiten mit demselben Switching Case.
Nein. Eine Partei legt den Vorgang an. Die unabhängig geprüfte Unternehmenskontaktperson erhält ihre Freigabeanfrage auch ohne bestehendes Konto. Für die digitale Entscheidung sind eine bestätigte Anmeldung und ein zweiter Faktor erforderlich.
Sie bestätigen Ihre E-Mail und richten Ihr Unternehmen ein. Danach können Sie einen Vorgang anlegen oder Systemverbindungen vorbereiten. Ein Konto allein erteilt keinen Datenzugriff. Der Vorgang führt Sie Schritt für Schritt durch die erforderlichen Freigaben.
Das Unternehmen, der bisherige Anbieter, der neue Anbieter oder eine andere Partei kann die Kosten übernehmen. Initiator und Zahlungspflichtiger sind unabhängig.
Ein direkt zahlendes Unternehmen erhält nach Klärung von Umfang und Komplexität einen einmaligen Migrationspreis. Kein Abo und keine laufenden Kosten.
Anbieter mit wiederkehrenden Kundenmigrationen nutzen eine nutzungsbasierte Abrechnung oder eine Enterprise-Vereinbarung.
Ja. Neue und bisherige Anbieter können Wechsel sponsern. Die Kostenübernahme wird ausdrücklich bestätigt.
CSV/TSV, XLSX, JSON, JSONL/NDJSON, flaches XML und ZIP-Pakete mit unterstützten Dateien können eingelesen werden. Dazu kommen konfigurierbare REST-APIs. Unbekannte, verschlüsselte oder zu große Dateien benötigen eine gesonderte Prüfung; sie werden nicht stillschweigend übernommen.
Temporäre Migrationsdaten werden nach der gewählten Richtlinie gelöscht: sofort, nach 24 Stunden, 7 oder 30 Tagen nach Abschluss. Geeignete Nachweise und Metadaten bleiben getrennt erhalten.
Nein. KI kann künftig bei Interpretation und Vorschlägen unterstützen. V1 nutzt deterministische semantische Regeln. Freigegebene, gespeicherte Regeln führen die Verarbeitung aus.
Nein. Auch Daten aus Datenbanken, Speicher-, Cloud- und eigenen Systemen können über geeignete Exporte und Profile vorbereitet werden. Laufzeitumgebungen und komplette Infrastrukturen werden in V1 nicht automatisch verschoben.
Nein. Der Data Act ist ein Marktkontext. Switona bietet technische Wechselinfrastruktur, keine Rechtsberatung oder garantierte Konformität.
Sie entscheiden, wohin es geht. Wir helfen Ihren Daten, anzukommen.