Für Unternehmen
Ein Wechsel. Ein Preis.
- Kein Abo. Keine laufenden Kosten.
- Preis nach Klärung von Umfang und Anforderungen
- Ein Anbieter kann den Wechsel sponsern
Einmaliger Softwarewechsel oder wiederkehrende Kundenmigrationen: Das Modell richtet sich nach Ihrer Rolle und der zahlenden Partei.
Einmaliger Softwarewechsel oder wiederkehrende Kundenmigrationen: Das Modell richtet sich nach Ihrer Rolle und der zahlenden Partei.
Ein Wechsel. Ein Preis.
Wiederkehrende Kundenwechsel.
Wiederholbare Wechsel im großen Maßstab.
Die zahlende Partei wird vor der kostenpflichtigen Ausführung bestätigt.
Keine erfundenen Listenpreise: Umfang, Komplexität und Anforderungen bestimmen das konkrete Angebot.
Das wechselnde Unternehmen, der bisherige Anbieter, der neue Anbieter oder ein Migrationspartner. Alle arbeiten mit demselben Switching Case.
Nein. Eine Partei legt den Vorgang an. Die unabhängig geprüfte Unternehmenskontaktperson erhält ihre Freigabeanfrage auch ohne bestehendes Konto. Für die digitale Entscheidung sind eine bestätigte Anmeldung und ein zweiter Faktor erforderlich.
Sie bestätigen Ihre E-Mail und richten Ihr Unternehmen ein. Danach können Sie einen Vorgang anlegen oder Systemverbindungen vorbereiten. Ein Konto allein erteilt keinen Datenzugriff. Der Vorgang führt Sie Schritt für Schritt durch die erforderlichen Freigaben.
Das Unternehmen, der bisherige Anbieter, der neue Anbieter oder eine andere Partei kann die Kosten übernehmen. Initiator und Zahlungspflichtiger sind unabhängig.
Ein direkt zahlendes Unternehmen erhält nach Klärung von Umfang und Komplexität einen einmaligen Migrationspreis. Kein Abo und keine laufenden Kosten.
Anbieter mit wiederkehrenden Kundenmigrationen nutzen eine nutzungsbasierte Abrechnung oder eine Enterprise-Vereinbarung.
Ja. Neue und bisherige Anbieter können Wechsel sponsern. Die Kostenübernahme wird ausdrücklich bestätigt.
CSV/TSV, XLSX, JSON, JSONL/NDJSON, flaches XML und ZIP-Pakete mit unterstützten Dateien können eingelesen werden. Dazu kommen konfigurierbare REST-APIs. Unbekannte, verschlüsselte oder zu große Dateien benötigen eine gesonderte Prüfung; sie werden nicht stillschweigend übernommen.
Temporäre Migrationsdaten werden nach der gewählten Richtlinie gelöscht: sofort, nach 24 Stunden, 7 oder 30 Tagen nach Abschluss. Geeignete Nachweise und Metadaten bleiben getrennt erhalten.
Nein. KI kann künftig bei Interpretation und Vorschlägen unterstützen. V1 nutzt deterministische semantische Regeln. Freigegebene, gespeicherte Regeln führen die Verarbeitung aus.
Nein. Auch Daten aus Datenbanken, Speicher-, Cloud- und eigenen Systemen können über geeignete Exporte und Profile vorbereitet werden. Laufzeitumgebungen und komplette Infrastrukturen werden in V1 nicht automatisch verschoben.
Nein. Der Data Act ist ein Marktkontext. Switona bietet technische Wechselinfrastruktur, keine Rechtsberatung oder garantierte Konformität.
Sie entscheiden, wohin es geht. Wir helfen Ihren Daten, anzukommen.